Häufig gestellte Fragen

Warum soll Barfen besser sein, wie Trockenfutter?

Barfen ist eine naturnahe und gesunde Methode, sein Hund (Fleischfresser, sogenannte Karnivore Tiere), zu ernähren.
Immer mehr Tiere neigen zu Allergien und weiteren Defekten.

Ja, warum eigentlich?

In vielen Hunde und Katzenfuttersorten ist Getreide und Co vertreten, welches Fleischfresser nicht, oder nur schlecht verwerten können. Dazu kommen noch Zucker, Karamel, Konservierungsmittel und einiges mehr!
Auch ist richtiges Fleisch nicht unbedingt enthalten, eher Fleischmehle, Nebenprodukte und Schlachtabfälle und leider einiges mehr, recherchieren Sie mal im Internet, dort ist alles ausführlicher dokumentiert!
Buchtip: Katzen würden Mäuse kaufen von Hans-Ulrich Grimm.


Warum füttern Zoos und Tierparks ihren Fleischfressern nicht einfach Trocken- und Fertigfutter?
Wäre bestimmt einfacher und schneller, wie die Frischfleischkost die sie Ihren Raubtieren, Greifvögeln, allen Karnivoren Tieren füttern.

Nur Zoos und Tierparks wollen gesunde und vermehrungsfähige Tiere, da Sie vorm Aussterben bedrohte Tierarten erhalten wollen und Sie dem Besucher vitale und lebensfrohe Tiere vorzeigen wollen.

Deshalb forschen diese Institutionen ja auch, was welche Spezies in freier Wildbahn auf seinem Futterplan stehen hat und mit Genuss verzehrt!
Obwohl aufwendiger als Futter aus dem Sack, lohnt es sich für die Zoos.
Weil es in Ihrem Auftrag steht, Ihre Tiere artgerecht zu halten und zu versorgen.

Allein, das beim Hund und der Katze nach dem Verzehr von Trockenfutter ein Wassermangel (Dehydratation) sich einstellt, was Sie bei sich testen können,
essen Sie Knäckebrot, Chips, und andere Knabberartikel, was bekommen Sie in kürzester Zeit?
Durst ohne Ende!!!


Wenn wir mal überlegen, das unsere Katze von der Falbkatze aus Afrika abstammt, sie dort fast nur über Ihre Nahrung Flüssigkeit zu sich nimmt, sagt dem gesunden Menschenverstand schon einiges aus. Das in Trockenfutter der Wassergehalt nur bei rund zehn Prozent liegt, ist dem natürlichen Futter der Katze nicht im geringsten ähnlich. Aus diesem Grunde ist es lebensnotwendig, das die Katze sehr viel Wasser zu sich nimmt, was leider wieder nicht ihrem Wesen entspricht.
Katzen sind nun mal von Natur aus reine Fleischfresser, was bedeutet, dass sie einen Grossteil ihres Nährtoffhaushaltes aus tierischen Quellen beziehen. Katzen haben einen hohen Bedarf an Eiweiss, welcher ihren hochaktiven Enzymsystemen zugrunde liegt. Um einen normalen Blutzuckerspiegel aufrecht zu erhalten, benötigen Katzen - im Gegensatz zu uns Menschen - keine Kohlenhydrate. Und die sind in den Futtersorten leider unnötigerweise vertreten!

Auch unsere Hunde stammen vom Wolf ab, und dieser steht auch selten auf einem Getreidefeld und ernährt sich das ganze Jahr über davon!
Nein, er nimmt Beutetiere zu sich, wo er allerdings nicht den ganzen Mageninhalt davon verzehrt. Nur die anhaftenden Nahrungspartikel frist er mit, da können schon vorverdaute Getreideanteile mal drin stecken, je nach Jahreszeit.
Ansonsten wird das Beutetier schon fast mit Haut und Haaren gefressen, wobei das Fleisch bevorzugt wird. Seine natürliche Nahrung gibt ihm alle Nährstoffe, Mineralien, Vitamine und Co, die ihm ein gesundes und vitales Leben erst ermöglicht! Auch Krankheiten und Parasiten werden so erfolgreich eingedämmt.

Wenn man jetzt bedenkt, das je nach Hundegewicht eine Mahlzeit Trockenfutter aus bis zu 800 Gramm (Dogge und Co), können wir uns lebhaft vorstellen, wie dieses Futter dem Körper Wasser entzieht und sich dann aufbläht im Magen, was zur  gefürchteten Magendrehung führen könnte, die dem Tier den schmerzhaften und qualvollen Tod bereiten, wenn nicht schnellstens eine Notoperation stattfindet!
Auch verweilt das Futter, dank des Getreides, viel zu lange im Darm, der auf Beutetiere ausgelegt ist und gärt im schlimmsten Falle vor sich hin.
Normalerweise verdaut der Hund das artgerechte Futter binnen kürzester Zeit, da seine starke Magensäure Fleisch, fleischige Knochen, Knorpel-Bindegewebe und so ohne Probleme bewältigen kann.
Jedoch Getreide gut zu verdauen, dazu fehlen Ihm bestimmte Enzyme und sein Darm ist viel zu kurz dafür.

Der Hund ist eben kein Masttier (Pflanzenfresser), sondern ein Fleischfresser.

Kann man seinen Hund sofort auf BARF umstellen?

Ja, nach meiner Erfahrung zufolge ist es jeder Zeit möglich die Nahrung sofort umzustellen. Dies bestätigen mir auch immer wieder unsere Kunden, das es bei Ihren Hunden ohne Probleme funktioniert, die Hunde nun mit vollem Genuss an die Näpfe futtern, was bei manch einem Mäkelfresser vorher nie der Fall war. Auch das Ihre Hunde ruhiger und ausgeglichener sind, sie ein gesunden und vitalen Eindruck schon nach wenigen Wochen machen, berichten mir zufriedene Kunden, was sich mit unseren Erfahrungen deckt.
Es ist sogar sinnvoll, weil auch ältere Tiere davon profitieren und zu neuer Vitalität kommen.
Es kommt bei der richtigen Umstellung auf BARF zu sehr seltenen Nebenwirkungen, d. h. die meisten Tiere entgiften von den angesammelten Schlacken, die durch die belastende Inhaltsstoffe aufgenommen wurden.

Es ist wie in der Homöopathie, es kann zu einer Erstverschlimmerung kommen,  Beispiel:

Ihr Hund hatte eine Allergie, das Fell juckte:
Die Gifte werde dann in dem Fall auch über die Haut ausgeschieden und das würde dann auch jucken. Diese Symtomatik hält aber nicht lange an und es normalisiert sich in den gesunden Bereich.

Dies ist wie gesagt nur in Ausnahme Fälle der Fall, bei unseren Tieren war davon nichts zu bemerkt.

 

 

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